20181024_131236

Ich bin im Café Einstein, im Stammcafé – in Berlin

Nun endlich wieder in Berlin. Nachdem ich meine Bilder in die Galerie Hirschheydt gebracht habe, fahre ich ins Café Einstein, ins Stammhaus, der vielen Einsteins, die es in Berlin gibt.

Es ist wie in einem österreichischen Café und ich fühle mich wie zu Hause. Obwohl, das klappt nicht ganz, denn sobald ich den Mund aufmache merkt die Kellnerin, dass ich eben nicht aus Deutschland bin. Nun sie freut sich über den Begriff „fesch“ und über die Aussprache meiner Cafébestellung. Charmant würde ich sagen und dies ist sie auch, da sie mich fotografiert und sich auch selber zur Verfügung stellt mit mir am Foto zu erscheinen.

Der Café ist nicht außergewöhnlich, aber natürlich gut und mit einer feinen Milchschaumhaube geschmückt und in einer Einsteintasse. Der Zitronenkuchen ist sehr fein, lecker, darf ich nicht sagen, sonst sind meine Wiener Caféhausfreunde beleidigt. Da ich viel in Berlin bin, sind sie besorgt, dass ich meine österreichische Aussprache verliere.

Aber nun weiter in meiner Erzählung. Das Fotografieren ist im Einstein nicht so lässig, denn ich möchte ja niemanden belästigen und auch nicht jemanden auf einem Foto drauf haben der/die sich dann beschweren könnten. Somit fotografiere ich eigentlich nicht wirklich die Stimmung in dem Café, sondern eher mich, die Karte, den Kuchen und eines meiner Werke die ich davor in der Galerie abgebe. Daher hier auch der Link, da ist dann die  Stimmung gut nachvollziehbar:  https://www.cafeeinstein.com/ .

Ich sitze heute lange im Einstein, zuerst schreibe ich, danach  telefoniere ich mit Astrid einer Coachkollegin. So gegen 15:00 Uhr bin ich dann bereit in mein ML zu fahren, um all die Nepal Sachen auszupacken, die darauf warten eingeordnet zu werden. Der Sonnenuntergang ist ein schöner Abschluss für diesen ersten Tag in Berlin und der Nachmittag im Café Einstein, war den Besuch wert.

Ich freue mich hier Zeit zum Malen zu haben, Zeit, um mein Titelbild für das Buch“ Es bebt“ auswählen zu können und mir Gedanken zu machen, wer dieses Buch wohl auf Englisch übersetzen soll. Mein Sohn? Wäre eine Option. Muss ihn wohl mal fragen.

Ja und dann möchte ich ja auch mit meinem Gedichtband beginnen, in Kombination mit Bildern. Die Gedichte sind bereits alle geschrieben. Die Bilder gemalt. Also geht es nur noch um die Zusammenstellung, dies ist sehr viel Arbeit und benötigt sowohl logistisches als  auch grafisches Denken.

So und nun die Fotos, viel Vergnügen beim Schauen.

TEILEN

Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on print
Share on email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hinweis zum Datenschutz: Ich stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse und mein Name gespeichert werden, damit ich einen Kommentar zu diesem Blogartikel abgeben kann. Meine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Meine IP-Adresse wird nicht gespeichert. Die Daten werden über eine verschlüsselte Verbindung übertragen und sind sicher. Ich stimme dieser Regelung und den → Datenschutzbedingungen zu.

Nach oben