Café mit Büffelmilch

Ich bin im Namoh Buddha Resort, hier gibts den ersten Café mit Büffelmilch

 

 

 

 

 

 

Nun von diesem Resort mit dem tollen Café mit klarem, weißen Büffelmilchschaum kann ich viel erzählen. Es liegt in den Bergen mit Sicht auf den Himalaya. Ingrid eine deutsche Besitzerin verwaltet es mit Hingabe und viel Energie. Die Häuser sind alle nach traditionellem Stil gebaut und der Yogaraum, siehe Bild, ist so ansprechend, dass ich gerne eine Gruppe hier herbringen würde. Hier gibt es köstliches, vegetarisches Essen und Ingrid denkt und lebt vollkommen ökonomisch und ökologisch. Wer erklärt mir jetzt den Unterscheid?

Das Dorf in dem wir hier gewohnt haben heißt Phoolbari, dies bedeutet Blumengarten. Wir sind gerne die zwei Kilometern gewandert, um uns im Namoh Buddha Resort Café, bestes Essen und vor allem auch frischen Salat zu gönnen.

„Da ich nun weiter muss, schreibe ich später noch einiges über diesen wunderschönen Platz und die Landschaft und meine Pläne, Menschen hier her zu begleiten. Martin Kohl, ein lieber Freund drängt mich, den Narajan Tempel zu besuchen, für den ein Freund, nach dem Erdbeben, einen großen Betrag für den Wiederaufbau gespendet hat.“

So, nun wieder da, um weiter zu berichten. Nepal ist ein faszinierendes Land, das einem vor vielen Herausforderungen stellt. Hier sollte man nicht herreisen, wenn man Urlaub machen will, den dafür ist Nepal und seine Städte nicht geeignet. Aber wem Kultur und Buddhismus, sowie Hinduismus interessiert, wer gerne Trekking macht, wer die Kraft und Ausstrahlung des Himalayas sehen und spüren will, ist hier genau richtig. Auch für Menschen die Meditation und Yoga lieben, ist dieses Land ein Kraftort. Allerdings ist es gut, sich gute Tips zu holen, um auch die geheimen bzw. außergewöhnlichen Plätze kennen zu lernen. Zahlreiche Resort durfte ich kennen lernen und somit weiß ich natürlich, wo ich meine Kunden hinführen kann, so dass sie Rückzug und Stille erleben, aber auch die Tempelanlagen kennenlernen.

Gelassenheit ist hier ein Begriff der erfahrbar wird, denn nur wenn man das Land so annimmt wie es ist, mit all den konträren Gegensätzen zu leben, wird man auch sich selbst näher kommen. Lärm und Staub, Stille und Glockengebimmel, Autohupen und Kinderlachen, Enge in den Gassen und Geschäftsgetriebe in den Städten ist hier, wie in einem Korb, miteinander verwoben. Der Himmel kann staubig sein und wenn du bereit bist früh aufzustehen, kannst du, wenn du Glück hast, die Silhouetten des Himalayas sehen.

Ich bin nun noch eine Woche hier und bin sehr dankbar Nepal jedes Jahr besuchen zu können.

 

 

 

 

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